{"id":1472,"date":"2014-08-26T23:38:09","date_gmt":"2014-08-26T21:38:09","guid":{"rendered":"http:\/\/sebastiandiezig.com\/wordpress\/?p=1472"},"modified":"2014-08-26T23:38:09","modified_gmt":"2014-08-26T21:38:09","slug":"noch-mehr-tipps-furs-cellouben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sebastiandiezig.com\/wordpress\/noch-mehr-tipps-furs-cellouben\/","title":{"rendered":"Noch mehr Tipps f\u00fcrs Cello\u00fcben"},"content":{"rendered":"<p><strong>Vier Tipps, die zwar ein bisschen Zeit kosten, aber sehr viel bringen.<\/strong><\/p>\n<h5>1. \u00dcbe auch die Pausentakte<\/h5>\n<p>Im Konzert oder in der Probe passierte es mir hin und wieder, dass ich mich in den Pausen verz\u00e4hlte oder bei einem Einsatz nicht ganz sicher war. Falls dir das auch passiert, versuche mal, beim \u00dcben die Pausentakte nicht einfach zu \u00fcberspringen, sondern durchzuz\u00e4hlen. Glaube mir, das ist gut investierte Zeit!<\/p>\n<h5>2. \u00dcbe auch die langen T\u00f6ne<\/h5>\n<p>Mit langen T\u00f6nen verh\u00e4lt es sich wie mit Pausentakten: K\u00fcrzt man sie ab, so kann es passieren, dass man genau dort in Proben und Konzerten Fehler macht. Diese vermeintlich einfachen Stellen entpuppen sich dann als Fallen. Beim \u00dcben also auch die T\u00f6ne \u00fcben, welche einen oder mehrere Takte dauern, indem man sie in der vollen L\u00e4nge spielt.<\/p>\n<h5>3. \u00dcbe im richtigen Tempo<\/h5>\n<p>Manchmal denkt man, dass man Zeit sparen kann, wenn man langsame S\u00e4tze und einfache Stellen in einem deutlich schnelleren Tempo spielt. Im Konzert merkt man dann aber oft, dass gerade langsame S\u00e4tze und einfache Stellen verunsichernd wirken k\u00f6nnen. Auch geht es in solchen Stellen darum, die richtigen Artikulationen, Klangfarben, Phrasierungen und Dynamiken zu spielen. Will man im Konzert sicher sein, muss man diese Stellen beim \u00dcben mindestens im korrekten Tempo spielen und nicht einfach dar\u00fcber hinwegeilen.<\/p>\n<h5>4. \u00dcbe das ganze St\u00fcck<\/h5>\n<p>Oft sieht man Stellen, die so einfach sind, dass man sie fast nicht \u00fcben will. Das Gef\u00e4hrliche daran ist, dass man erstens wie vorher erw\u00e4hnt dann im Konzert genau in diesen Stellen unsicher ist und zweitens bei dieser Art zu \u00fcben nicht selten\u00a0auch Stellen \u00fcbersieht, die man sehr wohl \u00fcben m\u00fcsste.\u00a0Es zahlt sich aus, das ganze St\u00fcck zu \u00fcben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vier Tipps, die zwar ein bisschen Zeit kosten, aber sehr viel bringen. 1. \u00dcbe auch die Pausentakte Im Konzert oder in der Probe passierte es mir hin und wieder, dass ich mich in den Pausen verz\u00e4hlte oder bei einem Einsatz nicht ganz sicher war. Falls dir das auch passiert, versuche mal, beim \u00dcben die Pausentakte [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1475,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[11,3,18,17,7],"tags":[315,46,321,320,311],"class_list":["post-1472","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-cellisten-alltag","category-blog","category-kammermusik","category-orchester","category-uben","tag-cellisten-alltag","tag-cello-blog","tag-kammermusik","tag-orchester","tag-uben"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/sebastiandiezig.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/IMG_3196-scaled.jpg","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/sebastiandiezig.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1472","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/sebastiandiezig.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/sebastiandiezig.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sebastiandiezig.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sebastiandiezig.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1472"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/sebastiandiezig.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1472\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1480,"href":"https:\/\/sebastiandiezig.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1472\/revisions\/1480"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sebastiandiezig.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1475"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/sebastiandiezig.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1472"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/sebastiandiezig.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1472"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/sebastiandiezig.com\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1472"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}