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Video: Camille Saint-Saëns Sonata No. 1, op. 32

First movement:

http://www.youtube.com/watch?v=MIVw28f6dyQ

 

Second movement:

http://www.youtube.com/watch?v=Z1OPsLhsmWM

 

Sebastian Diezig, cello and Riccardo Bovino play Saint-Saëns Sonata No. 1 for cello and piano. Live recording from recital in Bulle on October 9, 2010.

 

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Presseartikel: “Hoffen auf die Neugier” (Musik & Theater)

Datum: 1.6.2010
Medium: Musik & Theater Special zum Davos Festival
Titel: Hoffen auf die Neugier
Original: Ja: InterviewDemenga

Auszug aus dem Interview mit Thomas Demenga, Zitat Thomas Demenga:

“Sebastian Diezig war einer meiner begabtesten Schüler und ist übrigens neuerdings Solocellist beim Luzerner Sinfonieorchester.”

 

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Konzerte an den Festivals von Davos und Bulle

Am Festival “Young Artists In Concert” Davos spielt Sebastian Diezig mit Reto Bieri, Klarinette und Benjamin Engeli, Klavier, Werke von Debussy, Fauré und Brahms, und an den “Fêtes musicales de Bulle” gibt Sebastian Diezig mit dem Pianisten Riccardo Bovino ein Rezital mit Musik der grossen französischen Meister Debussy, Koechlin und Saint-Saëns.

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Presseartikel: “Ikarus-Pavillon-Konzerte” (Birsigtalbote)

Datum: Nr. 47/2009
Medium: Birsigtal-Bote
Titel: Ikarus-Pavillon-Konzerte
Original: Ja

Ikarus-Pavillon-Konzerte

 

Ikarus-Konzerte im wunderbaren Pavillon beim Gymnasium Oberwil bieten intime, nachhaltig in Erinnerung bleibende Momente. Die Nähe zu den auftretenden Künstlern, welche oft die Werke sympathisch vorstellen, tragen zu einer ganz eigenen und hochwertigen Konzertkultur bei. Am letzten Samstag war mit dem Cellisten Sebastian Diezig ein aufstrebender Musiker zu Gast. Nach seinem brillanten Studienabschluss bei Thomas Demenga, Walter Levin und Gérard Wyss trat er auch bereits am “Lucerne Festival” auf, ist derzeit stellvertretender Solo-Cellist im Luzerner Sinfonieorchester.

Er eröffnete das Rezital mit Johann Sebastian Bachs dritter Suite, phrasierte sie frisch atmend, teils auch eigenwillig. Das weitere Programm widmete sich der modernen und zeitgenössischen Cello-Literatur. Von Giovanni Sollima spielte Diezig eine Neuinterpretation über das legendäre “La Folia” Thema, wozu er gar die Saiten umstimmen musste – der Komponist ist selber Cellist und weiss was auf dem Instrument möglich ist. Von Witold Lutoslawski erklang dessen Sacher-Variation. Der Basler Mäzen beauftragte unter anderem den polnischen Komponisten, den Namen “Sacher” zu vertonen, denn die Buchstaben lassen sich bekanntlich auch als Tonreihe lesen. Eine letzte Referenz galt Sandor Veress, der in Bern massgebliche Ausbildungsarbeit leistete (einer seiner Schüler war Heinz Holliger) und in der Sonate von 1967 mit Fantasie, Stolz und Wehmut seine ungarische Herkunft reminiszierte.

 

Urs Berger

DiezigOberwil